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<meta name="description" Content="Um die Vergangenheit des vierten Viertelfinals herauszuarbeiten, muss nicht ganz so weit zurückgeblättert werden. Nachdem sich die Rivalen Paris St. Germain und FC Barcelona bereits in den Viertelfinals 1995 (Aufstieg Paris) und 2013 (Aufstieg Barcelona) gegenüberstanden, folgte die eigentliche Neuauflage bereits in der herbstlichen Gruppenphase. Dabei setzten sich beide Teams je einmal durch. Angesichts einer so ausgeglichenen gemeinsamen Vergangenheit könnte das Rückspiel in Barcelona (22.04.) also gut und gerne in einen nervenzerreißenden Viertelfinal-Krimi ausarten. , ">
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<pre>Es war nicht das erste Mal, dass die Bremer zu Hause gegen einen Abstiegskandidaten gepatzt haben. Auch gegen Hannover und Nürnberg gab es daheim jeweils nur ein 1:1.  <p> Überhaupt ist nach den 90 Hinspiel-Minuten die einigermaßen erstaunte Feststellung gestattet, dass der Turiner Auftritt vom vergangenen Dienstagabend wie ein Abziehbild des 2:1-Erfolges gegen den BVB erscheint: Auch die Westfalen wurden schließlich von dem schwungvollen Beginn der Gastgeber kalt erwischt, bevor das Spiel nach dem noch in der ersten Halbzeit erzielten Ausgleich vorübergehend zu kippen begann.  <p>  Um die Vergangenheit des vierten Viertelfinals herauszuarbeiten, muss nicht ganz so weit zurückgeblättert werden. Nachdem sich die Rivalen Paris St. Germain und FC Barcelona bereits in den Viertelfinals 1995 (Aufstieg Paris) und 2013 (Aufstieg Barcelona) gegenüberstanden, folgte die eigentliche Neuauflage bereits in der herbstlichen Gruppenphase. Dabei setzten sich beide Teams je einmal durch. Angesichts einer so ausgeglichenen gemeinsamen Vergangenheit könnte das Rückspiel in Barcelona (22.04.) also gut und gerne in einen nervenzerreißenden Viertelfinal-Krimi ausarten. <p> Nachdem die Klubs aus München und Dortmund furios in die nächste Runde stürmten, wird am letzten Achtelfinal-Tag der Königklasse dem deutschen Sorgenkind das Wort erteilt: Nach dem 2:4 in der BayArena tritt Leverkusen praktisch ohne echte Chance zum Rückspiel bei den Rojiblancos an. <p>  Sportdirektor Michael Zorc ging nach dem Remis auf Zypern sogar noch weiter und formulierte kurzerhand gleich eine neue Zielvorgabe: „Ich bin kein Träumer, sondern Realist, für uns geht es jetzt darum, den dritten Platz zu sichern.“  </pre>


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<pre>für die Borussia spricht allerdings nicht zuletzt die jüngere Heimbilanz in der Königsklasse. Tatsächlich ist der Bundesligist seit neun Vorrunden-Spielen daheim ungeschlagen und hat damit einen neuen Vereinsrekord in der Champions League aufgestellt.  <p> So beläuft sich der Marktwert des Kaders auf gerade mal 6,9 Millionen Euro. Zum Vergleich: Sechs Spieler der Salzburger bringen sogar allein mehr auf die Waage, als die gesamte Mannschaft des mazedonischen Meisters.  <p>  Der direkte Vergleich stützt indes das Narrativ der Dortmunder Favoritenrolle. Bis hierhin gab es zwei Duelle zwischen Dortmund und Sporting Lissabon. <p> So vermochten es vor allem die direkt nach vorn getragenen Angriffe, die vermeintlichen Antipoden Abstiegskampf und Spielkultur miteinander zu versöhnen. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurde erkennbar, dass der VfL einen klaren Plan verfolgt. <p>  Somit ist den Engländern zwar die Schmach erspart geblieben, schon wieder ein Ausscheiden in der Gruppenphase erklären zu müssen; trotzdem hat die Frage, warum die Mannschaft in der Königsklasse zumeist ihr Niveau der Premier-League-Auftritte verfehlt, auch vor dem Achtelfinale gegen Barca nichts an ihrer Aktualität verloren.  </pre> 


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<pre> Da sich Bern seit jener Lehrstunde jedoch noch einmal mit den beiden international erfahrenen Sulejmani und Benito verstärkte, dürfte nun gegen den AS Monaco aber schon noch etwas mehr von den Young Boys zu erwarten sein: Immerhin zeichnet den BSC eine gesunde Mischung aus routinierten Kräften wie Kapitän van Bergen und hoffnungsvollen Talenten wie Florent Hadergjonal und Renato Steffen aus, nach denen man sich auch bei deutlich hochklassigeren europäischen Vereinen die Finger leckt.  <p> Das Achtelfinal-Hinspiel ihres Herzensklubs bei Benfica Lissabon war für die BVB-Fans ein einziges Martyrium. Obwohl die klar überlegenen Borussen im Estadio da Luz fast dreimal so viele Torschüsse wie der Gastgeber abgefeuert hatten, setzte sich dieser am Ende schmeichelhaft mit 1:0 durch.  <p>  „Wir werden das Rückspiel ebenso angehen wie die Partie hier. Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht und wir werden auch an der Anfield Road ein gutes Spiel machen. Das ist sicher“, gab sich Nagelsmann auf der Klub-Website kämpferisch. <p>  Da zudem auch der Flirt von Perisic mit Inter Mailand bis zum Ende der Transferfrist andauern dürfte, wird es Dieter Hecking bis auf weiteres nicht leicht gemacht, die für seine Mannschaft so herausfordernde neue Saison zu planen: In der Gegenwart macht es dem VfL-Coach darüber hinaus die Arbeit schwer, dass die durch den Raum schwirrenden Megasummen auch seinem offenbar längst auf gepacktem Koffern sitzendem Personal den Kopf verdrehen. <p>  Dabei handelt es sich möglicherweise um die wichtigste Voraussetzung, um es nun auch im Westen Europas zu Ruhm und Ehre zu bringen — im Drachenstadion dürfte die Defensive der Rasenballer deutlich häufiger als noch im Hinspiel im Brennpunkt stehen.  </pre>


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<pre> Auf dem Weg in das Achtelfinale wurde zugleich aber auch deutlich, dass der Verein bei weitem nicht alle bewährten Tugenden in dieser Saison über den Haufen geworfen hat; die hinlängliche Mischung aus Effizienz und Cleverness ist auch der aktuellen Spielergeneration zu eigen.  <p> Im den beiden Halbfinals des Cup-Wettbewerbs spielte Atletico das favorisierte Barcelona zwar stellenweise an die Wand; mit der sich unter anderem am Elfmeterpunkt manifestierenden Abschlussschwäche haben sich die Hauptstädter jedoch um den verdienten Lohn gebracht.   <p> Brauchte es zum Auftakt gegen den FC Barcelona erst einen Weitschusshammer von der Mittellinie, um doch noch einen Punkt zu retten, erwiesen sich Dzeko, Itrube und Co. auch bei der abschließenden Nullnummer gegen Borisov alles andere als torgefährlich. <p>  Der vor wenigen Tagen daheim gegen Leicester gefeierte 5:1-Erfolg machte aber deutlich, dass der entsprechende Leidensdruck vorerst noch überschaubar ist — die sich häufenden Punktverluste dürften deshalb vorläufig auch nur auf den etwas verlorengegangenen Fokus verweisen.  <p> Derlei Probleme kannte der FC Barcelona in dieser Saison bisher nicht. Mit fünf Siegen und einer Niederlage gelang der Einzug in die K.o.-Phase souverän. für das 2:3 bei Paris Saint-Germain revanchierten sich die Katalanen im Viertelfinale mit zwei sicheren Siegen. Auch im Achtelfinale gegen den englischen Meister Manchester City und im Halbfinale gegen Bayern München geriet die Truppe um Lionel Messi, Neymar und Luis Suarez nie ernstlich in Gefahr, den Finaleinzug zu verpassen.  </pre>


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<pre> Auch Tottenham kam am vorigen Spieltag gegen einen spanischen Verein nur zu einem Unentschieden.  <p> Nur bedingt vertrauenserweckend muteten auch die einschlägigen Resultate in der CL-Vorrunde an, in der sich das Team lediglich in der russischen Hauptstadt erfolgreich über Wasser hielt.  <p>  Nicht zuletzt die bisherigen Auswärtsspiele tragen ihren Anteil dazu bei, dass die diesbezüglichen Aussichten nicht durch die Decke gehen: Weder das in Maribor abgestaubte 1:1 noch das in Sevilla kassierte 1:2 lassen auf eine realistische Chance in Liverpool schließen. <p>  Der AS Monaco zählte mit den Gruppengegnern Bayer Leverkusen, Zenit St. Petersburg und Benfica Lissabon nicht zu den Favoriten auf den Achtelfinal-Einzug. Aber vor allem mit einer äußerst effizienten Defensivabteilung setzte sich der französische Vizemeister durch. Nur ein einziges Gegentor ließen die Monegassen in sechs Gruppenspielen zu. Mit nur vier erzielten Toren holte der AS Monaco elf Punkte und den Gruppensieg.  <p> Beim FC Porto könnte die Stimmung derzeit wahrlich schlechter sein. Das Team von SÃ©rgio ConceiÃ§Ã£o spielt bislang eine starke Saison und gehört in der portugiesischen Liga nach dem Titelgewinn im Vorjahr wiederum zu den heißesten Meisterschaftsanwärtern.  </pre>


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